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Heizenergie sparen: Ist so wichtig wie noch nie - wir helfen Ihnen!
Die Energiepreise haben sich in den vergangenen zehn Jahren nahezu verdoppelt.
Ca. 76% der Energie, die ein Privathaushalt verbraucht, wird für die Heizung aufgewendet.
Ein top-gedämmtes Haus benötigt bis zu 50 % weniger Heizenergie.
Rund ein Drittel des deutschen End-Energieverbrauchs entfällt auf die Raumheizung.
Daraus resultieren über eine Milliarde Tonnen an CO2-Emissionen. |
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Die Thermographie macht Wärmeverluste sichtbar. Die rotglühenden Flächen auf dem rechten Bild zeigen den vermeidbaren Energieverlust von jährlich ca. 800 Litern Heizöl. Links das gleiche Haus mit Fassadendämmung. |
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EnEV: Effizienz ist gefordert
Die Energieeinsparverordnung (EnEV) regelt die Anforderungen an den Energieverbrauch von Gebäuden.
Wichtig:
Auch für Altbauten bestehen Anforderungen an den Wärmeschutz und die Anlagentechnik. |
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Effizienz wird gefördert
Effizienz wird nicht nur verlangt, sondern auch mit öffentlichen Förderungen bezuschusst. Es gibt einige hundert Förderungen für Wärmedämm-Verbundsysteme und Fassadensanierungen durch die Länder und auf kommunaler Ebene. Aktuelle Informationen zu allen Förderungen erhalten Sie im Internet unter www.daemmoffensive.de |
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Hier erfahren Sie die aktuellen Fördergrundsätze und Zinsen der KfW Fördermittel. |
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Der Energieausweis:
Belegte Effizienz
Mit der EnEV 2007 wurde der Energieausweis auch für Bestandsgebäude eingeführt. Wird ein Gebäude oder eine Wohnung verkauft oder vermietet, muss der Ausweis als Dokument der Energieeffizienz zur Verfügung stehen. Das gilt, gegliedert nach bestimmten Übergangsfristen, für Wohngebäude jeden Alters und jeder Größe.
Seit 1. Juli 2008 ist er bei Nutzerwechseln für Wohngebäude bis Baujahr 1965 Pflicht.
Der Ausweis ermöglicht einem potentiellen Käufer oder Mieter, das Objekt hinsichtlich
der Energieeffizienz zu beurteilen.
Fakt ist:
Der Energiebedarf wird mehr und mehr den Wert einer Immobilie mitbestimmen. |
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Energie und Geld sparen
Bis zu 50 % Heizenergie können Sie durch ein WDVS einsparen – Jahr für Jahr. Doch nicht nur Ihr Geldbeutel hat was davon, sondern auch die Umwelt.
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Schutz und Wertsteigerung
Anders als beispielsweise ein einfacher Anstrich ist ein WDVS ein echter Schutz für die Bausubstanz. Es reduziert die durch Wetter und Jahreszeit bedingten Temperaturschwankungen im Mauerwerk. |
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Raumklima zum Wohlfühlen
Liegt an kalten Tagen die Temperatur an der Innenseite einer ungedämmten Außenwand nur zwei Grad unter der Raumtemperatur, kann ganz leicht der Eindruck entstehen, dass es zieht. Der Grund: An der Wand kühlt sich die warme Zimmerluft ab und fällt nach unten. Es entsteht eine unangenehme Luftzirkulation. An kalten Zimmerwänden kann sich außerdem Kondenswasser absetzen, was eine Schimmelbildung begünstigt.
Eine gute Fassadendämmung hemmt dieses Phänomen. Sie sorgt dafür, dass auch an Frosttagen die Temperatur an der Innenseite der Wand kaum unter der Raumtemperatur liegt. Das gibt Ihnen ein behagliches Wärmegefühl und sorgt für ein gesünderes Raumklima. |
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Wärmedämmung im Sommer
In schlecht gedämmten Häusern kann es im Sommer durch Aufheizen der Fassade unerträglich heiß werden. Vorausgesetzt, dass die Fensterflächen nicht allzugroß sind und über einen Sonnenschutz verfügen, wird dagegen in gut gedämmten Häusern die Hitze der Sonne durch die äußere Dämmschicht abgehalten. Häuser sind daher zu allen Jahreszeiten mit Wärmedämm-Verbundsystemen „richtig angezogen“. |
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Rezeptiert nach dem Caparol Clean Concept bieten beide Top-Dämm-Varianten Schluss- beschichtungen, die in entscheidenden Punkten überzeugen. Sie erreichen maximale Diffusionsfähigkeit bei minimierter Wasseraufnahme, sind besonders verschmutzungs-resistent und schützen hervorragend gegen Pilz- und Algenbefall.
Eine technisch ausgereifte Lösung für Ihre Fassade! |
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